Problemhundetherapie

Als „Problemhunde“ bezeichnen wir Hunde, die ein artgerechtes, aber für den Menschen nicht akzeptierbares Verhalten zeigen. Es handelt sich also mehr um ein Hundehalterproblem, als um ein Vierbeinerproblem. Problemhunde entstehen durch Unwissenheit sowie durch das Fehlverhalten ihrer Besitzer.

Quelle: Hundewelten

Wir bieten Ihnen professionelle Beratung und individuelle Therapie für Fehl- oder Problemverhalten Ihres Hundes.


So läuft eine Problemhundetherapie ab:

  1. Vor Beginn einer Therapie ist eine Beratung notwendig
  2. Sind alle Voraussetzungen für die Durchführung einer Verhaltenstherapie erfüllt, kann das Therapietraining mit Ihnen angewandt werden. Eine Therapie findet immer nur mit 1 Mensch/Hund -Team statt welches vor Beginn der Therapie festgelegt wird.
  3. Sie erhalten von mir die Anleitung, Ihrem Hund Führung, Kontrolle und Sicherheit in allen Situationen des Alltags zu geben.
  4. Um das von Ihnen in der Therapie erlernte Verhalten aufrecht zu erhalten, werde ich Sie in Nachbetreuungsterminen gerne weiter betreuen. Sie können mich auch jederzeit bei Fragen unter 0151-16430403 anrufen.

Preise der Therapie

Tierhalterhaftpflichtversicherung und gültige Tollwutimpfung müssen nachgewiesen werden.

5058814_l (Klein)


Erfolgsquote der Problemhundetherapie nach S.D.T.S.

Die Erfolgsquote liegt bei 97%

3% aller Fälle können nicht erfolgreich therapiert werden da die Ursachen nicht veränderbar sind.

  • psychische Ursachen: Welpen, die in der Prägephase misshandelt und/oder negativ geprägt wurden, werden immer bei großem Stress in ihr geprägtes Verhalten zurückfallen. Bei geprägtem Verhalten ist eine Therapie nicht möglich aber kompensierbar. Gerne bin ich Ihnen dabei behilflich.
  • organische Ursachen: Ein Hund der unter Schmerzen leidet oder organisch nicht gesund ist, muss zuerst tierärztlich behandelt werden, bevor eine Verhaltenstherapie beginnen kann. Ist ein Hund tierärztlich nicht erfolgreich behandelbar ist eine Verhaltenstherapie ausgeschlossen.
  • Hundehalter: Hundehalter, die trotz der Probleme mit ihren Hunden den Ernst der Lage nicht erkennen und die Voraussetzungen der dauerhaften Umerziehung nicht erfüllen können oder wollen. Ebenso kann eine Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen, Schwangeren und körperlich kranken Hundeführern nicht durchgefürt werden.
Translate »
Share This